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Closing the Bones Ritual nach der Geburt

Das Closing-Ritual ist, wie auch die Segnungs-Zeremonie von den Navajo- Natives inspiriert und findet etwa 40 Tage nach der Geburt statt, kann aber auch zu jedem Zeitpunkt danach noch vollzogen werden. In diesem Ritual wird die neue Mutter fest in Tücher gewickelt, auf diese Weise sollen ihr Körper, wie auch ihr Geist, dabei unterstützt werden, sich wieder zu schließen. Physisch werden die Beckenknochen sehr sanft wieder an ihre alte Position "gerüttelt", psychisch und spirituell schließt die junge Mutter nach der Öffnung durch die Geburt wieder ihre Kanäle, um nach der Zeit des Rückzugs und der Heilung wieder gewappnet zu sein,  "in die Welt" hinaus zu treten.

Das feste eingebunden sein vermittelt ein starkes Gefühl des Gehaltenseins, es kann an die magische Übergangszeit eines Kokons erinnern und kann eine sehr heilsame Wirkung erzeugen. 

 

Für das Ritual läd die Mutter noch eine ihr nahe Frau ein, die das Ritual unterstützend mit mir zusammen durchführt.  

Zum Ritual gehören,  wenn die Frau möchte, ihre Geburtsgeschichte und ein Gespräch darüber, was geschlossen werden soll, ein Kräuterbad, das Closing-the-Bones an sich, und ein kleiner festlicher kulinarischer Abschluss. 

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